Ehrenamt "Wundmanagement ohne Grenzen"

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Help yourself – oder Hilfe zur Selbsthilfe

Wundversorgung als tägliches Abenteur im Maluti Adventist Hospital, Mapoteng, Lesotho/Südafrika

 

Wundversorgung in Afrika stellt alles auf den Kopf, was man hier in Deutschland bei den großen Fachgesellschaften erlernen kann. Möchte man in Afrika helfen, braucht man genug Mut für Abenteuer, Lust auf Improvisation sowie eine gehörige Portion Humor um Situationen heiter anzugehen, die scheinbar ausweglos erscheinen.

Unsere Mitarbeiterin Ruth Eifler steht seit 1989 mit dem Maluti Hopspital in Kontakt. Über viele Jahre haben sie und ihr Vater das Krankenhaus mit Spenden jeglicher Art unterstützt. So waren wir über die Missstände vor Ort stets informiert.

2016 reifte der Gedanke zu "Wundmanagement ohne Grenzen"

Der Gedanke wurde in die Tat umgesetzt und nachdem genügend Spenden gesammelt wurden und alles geplant war, ging es Anfang 2017 los. Während unserem 8-tägigen Aufenthalt haben wir (Ruth und Inga) 6 Wundexperten ausgebildet und Ärzte geschult wie sie mit den mitgebrachten Spenden (Knochenbohrer, Hautkleber, Tackerpflaster, etc.) umzugehen haben.

 

Das Erlebte war so beeindruckend, dass beim Heimflug schon klar war: "Wir bleiben am Ball!"

 

Gesagt, getan! Januar 2018 startete die zweite Tour!

Ein ausführlicher Bericht und eine Bildergalerie wird bald hier zu lesen bzw. zu sehen sein.

 

Somit ist klar: Der Spendenaufruf geht ununterbrochen weiter. Wir freuen uns auf Ihre Hilfsbereitschaft unter: Maluti(at)wundmanagement-koeln.de